Bordell Community

Zurück   Bordell Community > ..:: Vermischtes ::.. > Kaffeeküche

Kaffeeküche Allg. Unterhaltung und alles was OFFTOPIC ist, aber vielleicht trotzdem Spass macht :-)


Antwort
 
Themen-Optionen
Alt 09-02-2010, 03:16   #1 (permalink)
Feuchtträumer
 
Registriert seit: May 2007
Alter: 32
Beiträge: 68
Von Grenzen...oder auch "Im Bett meines feindlichen Freundes"

Chapter 1

Eines schönen Tages am Niederrhein im Jahre 1999....der kleine Smooth, damals 22 Jahre alt, fand heraus das es in diesem Leben mehr geben muss als die äußerst komplizierte Beziehung, die er so führte. Die Neugier, die Lust auf fremde Haut, war stärker als jegliche Gewissensfragen, und das nächste Eroscenter war nicht weit....20 Minuten bis Krefeld. Hey...warum denn nicht? 50 DM solls kosten. Smooth hatte zwar nicht viel Kohle, aber das passt schon. Es passt doch immer wenn der Instinkt erwacht. Da kauft man sich halt das Videospiel, die neuen Schuhe oder auch die fälligen Bremsbeläge ne Woche später. Hauptsache es hört auf zu nagen...

Smooth brachte also seine Freundin heim. Verdammt es war ja auch schon spät. Am nächsten Morgen wartete die Arbeit. "Ich muss schlafen. Ja ich weiss das ist doof. Aber ich kann es ja nicht ändern. Schlaf gut."

So wach war er schon lange nicht mehr. Ab zur Tanke. Für 20 DM getankt und los ging es auf die Bahn. Ob man es gleich findet? Bestimmt. Der Kollege hatte doch mal erwähnt das man es gar nicht verfehlen kann. Stimmt. Das Teil leuchtete schon von weitem. Smooth parkte seine Prollschüssel und stieg aus. Mit erhöhtem Puls und der Frage ob das was er nun machte nicht irgendwie einem sozialen Abstieg entsprach ging er durch die Folientür. Da war er. Der Geruch von Duschgel und allen Parfums dieser Welt gemischt. Tief einatmen. Stimmt also. "Hier gibt es wohl echt Frauen und ich kann sie alle haben", dachte Smooth sich so. Aber er wollte nichts dolles erwarten. Wie gut kann eine solche Anbieterin schon aussehen? Verdammt gut....

Smooth ging also durch die beiden Gänge im EG. Dann in die erste Etage. "Mein Gott", dachte Smooth. "Ich kann doch diese unglaublichen Frauen jetzt nicht ansprechen und ihnen sagen das ich jetzt bitte mit ihnen ins Bett will."
Erst mal raus. Rauchen! Im Rahmen der Erörterung des Selbstbefindens stellte sich dann heraus, dass eine Heimfahrt absolut keine Option war. Er ging also wieder rein. Schliesslich hatte er den Keller noch nicht gesehen. Also ging er nach unten. Dort bot sich ihm etwas, was einige Jahre später unter dem Titel "Deep in Africa" im Phantasialand in Brühl in etwas einladender Form kopiert werden sollte. Der Ritt auf der Black Mam(b)a hat schon was. Aber man braucht halt einen Moment bis man sich traut. Gerade wenn es das erste Mal ist. Allerdings muss man realistischerweise zugeben, daß es wesentlich leichter ist von der Black Mamba runterzukommen, als aus dem Gang der Black Mamas wieder heraus.

Smooth hatte seine erste grosse Lehre daraus gezogen. Diesen Gang betrat er nicht mehr allein. Er blieb maximal vorne am Durchlauf stehen um zu beobachten was dort vor sich ging.

Schockiert von den sich ihm gebotenen Ereignissen mußte Smooth erstmal raus. Rauchen! Bei der neuerlichen Erörterung des Selbstbefindens stellte sich erneut heraus, daß eine Heimfahrt keine Option war. Schliesslich hatte er unglaubliche Frauen gesehen. Leider hatte er nach wie vor keine Ahnung wie er die Damen ansprechen sollte.

Kippe weg und wieder durch die Folientür. Einatmen... . "Komm Alter. Mach Dich mal locker. Das passt schon". Also ging Smooth wieder durch die heiligen Gänge und suchte nach Augenkontakt. Ein Lächeln..."Mein Gott ist die süss. Das geht gar nicht." Wieder in der ersten Etage angekommen ging Smooth nach rechts in den Gang und dann links runter. Die letzte Tür auf der linken Seite stand offen. Und da stand sie dann. 2 unglaublich grosse Brüste verpackt in einem BH der mindestens eine Nummer zu knapp war. Daran hing eine Afrikanerin. "Komm Schatzi. Eine Frage". Das war gut. Das war sogar ganz hervorragend. "Frag mich was Du willst. Hauptsache ich muss Dich nicht ansprechen", waren Smooths Gedanken. "Schönfickenblasenallesanfassenfünfzichmarkschatzi ?Koooooommm. Kannstduanfassenmeinemuschi.Magstduleckenmeinemusc hi?" Smooth wollte schon immer mal schwarze Haut spüren. "Gern! "

In der Afrikanischen Liebeshöhle mitten im Krefelder Industriegebiet angekommen erinnerte sich Smooth dann das er nur einen 100 DM Schein dabei hatte. "Kannst Du vielleicht wechseln?" "Sicheeeer" entgegnete ihm die Stimme oberhalb der schwarzen Gebirgslandschaft. Also wechselten die 100 DM den Besitzer. Plötzlich meldete sich die Stimme gegenüber wieder. "Schatzi, ich nix hab 50 DM jetzt. Machen wir 100. Schööööön langsaaaam." "Ja ok!"


Smooth und die XL Version Sade Adus auf der anderen Seite entledigten sich ihrer Kleidung und Smooth legte sich auf den Rücken. Der kleine Smooth bekam ein Hütchen aufgesetzt und verschwand kurz darauf im Mund der Dame. Smooth gefiel es eigentlich ganz gut, da er beschloss sich darauf zu besinnen, daß er eine ganz ansehnliche Dame vom schwarzen Kontinent vor sich hatte, die doch tatsächlich freundlich lächelnd seinen gummierten Schwanz in den Mund nahm. "Schön Schatzi?"...."Nick...Nick..."

"Komm jetzt ficken". "OK "

Man begab sich also in die Missio und der kleine Smooth wurde in die arikanische Lustgrotte geführt. Instinktiv wurde . Einige Bewegungen später ertönte die Stimme wieder. "Feddich Schatzi?" "Nein noch nicht, entgegnete Smooth". "Dann mach!"

Man weiss nicht wie, doch Smooth machte auch relativ schnell "feddich". Er zog sich an, verabschiedete sich artig und fuhr nach hause. Zufrieden eine andere Frau gehabt zu haben ärgerte er sich doch so viel Geld bei der Dame gelassen zu haben. Er beschloss diese Dienste nie wieder in Anspruch zu nehmen. Es dauerte einige Tage bis er erkannte das man ja nicht so aufhören konnte. Es gab doch noch so viel zu sehen. Ausserdem hatte Smooth nicht nur 100 DM gezahlt, sondern auch Lehrgeld. Dies sollte ihm in dieser Form nie wieder geschehen.....

Fortsetzung folgt.....
Smooth-187 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-02-2010, 07:06   #2 (permalink)
Frühaufsteher
 
Benutzerbild von frankwitten
 
Registriert seit: Jul 2008
Alter: 48
Beiträge: 1.440
AW: Von Grenzen...oder auch "Im Bett meines feindlichen Freundes"

Zitat:
Zitat von Smooth-187 Beitrag anzeigen
Chapter 1

Eines schönen Tages am Niederrhein im Jahre 1999....der kleine Smooth, damals 22 Jahre alt, fand heraus das es in diesem Leben mehr geben muss als die äußerst komplizierte Beziehung, die er so führte. Die Neugier, die Lust auf fremde Haut, war stärker als jegliche Gewissensfragen, und das nächste Eroscenter war nicht weit....20 Minuten bis Krefeld. Hey...warum denn nicht? 50 DM solls kosten. Smooth hatte zwar nicht viel Kohle, aber das passt schon. Es passt doch immer wenn der Instinkt erwacht. Da kauft man sich halt das Videospiel, die neuen Schuhe oder auch die fälligen Bremsbeläge ne Woche später. Hauptsache es hört auf zu nagen...

Smooth brachte also seine Freundin heim. Verdammt es war ja auch schon spät. Am nächsten Morgen wartete die Arbeit. "Ich muss schlafen. Ja ich weiss das ist doof. Aber ich kann es ja nicht ändern. Schlaf gut."

So wach war er schon lange nicht mehr. Ab zur Tanke. Für 20 DM getankt und los ging es auf die Bahn. Ob man es gleich findet? Bestimmt. Der Kollege hatte doch mal erwähnt das man es gar nicht verfehlen kann. Stimmt. Das Teil leuchtete schon von weitem. Smooth parkte seine Prollschüssel und stieg aus. Mit erhöhtem Puls und der Frage ob das was er nun machte nicht irgendwie einem sozialen Abstieg entsprach ging er durch die Folientür. Da war er. Der Geruch von Duschgel und allen Parfums dieser Welt gemischt. Tief einatmen. Stimmt also. "Hier gibt es wohl echt Frauen und ich kann sie alle haben", dachte Smooth sich so. Aber er wollte nichts dolles erwarten. Wie gut kann eine solche Anbieterin schon aussehen? Verdammt gut....

Smooth ging also durch die beiden Gänge im EG. Dann in die erste Etage. "Mein Gott", dachte Smooth. "Ich kann doch diese unglaublichen Frauen jetzt nicht ansprechen und ihnen sagen das ich jetzt bitte mit ihnen ins Bett will."
Erst mal raus. Rauchen! Im Rahmen der Erörterung des Selbstbefindens stellte sich dann heraus, dass eine Heimfahrt absolut keine Option war. Er ging also wieder rein. Schliesslich hatte er den Keller noch nicht gesehen. Also ging er nach unten. Dort bot sich ihm etwas, was einige Jahre später unter dem Titel "Deep in Africa" im Phantasialand in Brühl in etwas einladender Form kopiert werden sollte. Der Ritt auf der Black Mam(b)a hat schon was. Aber man braucht halt einen Moment bis man sich traut. Gerade wenn es das erste Mal ist. Allerdings muss man realistischerweise zugeben, daß es wesentlich leichter ist von der Black Mamba runterzukommen, als aus dem Gang der Black Mamas wieder heraus.

Smooth hatte seine erste grosse Lehre daraus gezogen. Diesen Gang betrat er nicht mehr allein. Er blieb maximal vorne am Durchlauf stehen um zu beobachten was dort vor sich ging.

Schockiert von den sich ihm gebotenen Ereignissen mußte Smooth erstmal raus. Rauchen! Bei der neuerlichen Erörterung des Selbstbefindens stellte sich erneut heraus, daß eine Heimfahrt keine Option war. Schliesslich hatte er unglaubliche Frauen gesehen. Leider hatte er nach wie vor keine Ahnung wie er die Damen ansprechen sollte.

Kippe weg und wieder durch die Folientür. Einatmen... . "Komm Alter. Mach Dich mal locker. Das passt schon". Also ging Smooth wieder durch die heiligen Gänge und suchte nach Augenkontakt. Ein Lächeln..."Mein Gott ist die süss. Das geht gar nicht." Wieder in der ersten Etage angekommen ging Smooth nach rechts in den Gang und dann links runter. Die letzte Tür auf der linken Seite stand offen. Und da stand sie dann. 2 unglaublich grosse Brüste verpackt in einem BH der mindestens eine Nummer zu knapp war. Daran hing eine Afrikanerin. "Komm Schatzi. Eine Frage". Das war gut. Das war sogar ganz hervorragend. "Frag mich was Du willst. Hauptsache ich muss Dich nicht ansprechen", waren Smooths Gedanken. "Schönfickenblasenallesanfassenfünfzichmarkschatzi ?Koooooommm. Kannstduanfassenmeinemuschi.Magstduleckenmeinemusc hi?" Smooth wollte schon immer mal schwarze Haut spüren. "Gern! "

In der Afrikanischen Liebeshöhle mitten im Krefelder Industriegebiet angekommen erinnerte sich Smooth dann das er nur einen 100 DM Schein dabei hatte. "Kannst Du vielleicht wechseln?" "Sicheeeer" entgegnete ihm die Stimme oberhalb der schwarzen Gebirgslandschaft. Also wechselten die 100 DM den Besitzer. Plötzlich meldete sich die Stimme gegenüber wieder. "Schatzi, ich nix hab 50 DM jetzt. Machen wir 100. Schööööön langsaaaam." "Ja ok!"


Smooth und die XL Version Sade Adus auf der anderen Seite entledigten sich ihrer Kleidung und Smooth legte sich auf den Rücken. Der kleine Smooth bekam ein Hütchen aufgesetzt und verschwand kurz darauf im Mund der Dame. Smooth gefiel es eigentlich ganz gut, da er beschloss sich darauf zu besinnen, daß er eine ganz ansehnliche Dame vom schwarzen Kontinent vor sich hatte, die doch tatsächlich freundlich lächelnd seinen gummierten Schwanz in den Mund nahm. "Schön Schatzi?"...."Nick...Nick..."

"Komm jetzt ficken". "OK "

Man begab sich also in die Missio und der kleine Smooth wurde in die arikanische Lustgrotte geführt. Instinktiv wurde . Einige Bewegungen später ertönte die Stimme wieder. "Feddich Schatzi?" "Nein noch nicht, entgegnete Smooth". "Dann mach!"

Man weiss nicht wie, doch Smooth machte auch relativ schnell "feddich". Er zog sich an, verabschiedete sich artig und fuhr nach hause. Zufrieden eine andere Frau gehabt zu haben ärgerte er sich doch so viel Geld bei der Dame gelassen zu haben. Er beschloss diese Dienste nie wieder in Anspruch zu nehmen. Es dauerte einige Tage bis er erkannte das man ja nicht so aufhören konnte. Es gab doch noch so viel zu sehen. Ausserdem hatte Smooth nicht nur 100 DM gezahlt, sondern auch Lehrgeld. Dies sollte ihm in dieser Form nie wieder geschehen.....

Fortsetzung folgt.....
sehr nett geschrieben. Das erinnert mich an meine ersten Besuche auf m Berg. Hab da auch ne Menge Kohle verbrannt, bevor ich gelernt hab, wie`s geht...
__________________
Ficken ist mein Leibgericht- doch Mutti kocht es nicht
frankwitten ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 09-02-2010, 13:06   #3 (permalink)
Frauenkenner
 
Registriert seit: Jun 2009
Alter: 28
Beiträge: 427
AW: Von Grenzen...oder auch "Im Bett meines feindlichen Freundes"

Zitat:
Zitat von Smooth-187 Beitrag anzeigen
Chapter 1

Eines schönen Tages am Niederrhein im Jahre 1999....der kleine Smooth, damals 22 Jahre alt, fand heraus das es in diesem Leben mehr geben muss als die äußerst komplizierte Beziehung, die er so führte. Die Neugier, die Lust auf fremde Haut, war stärker als jegliche Gewissensfragen, und das nächste Eroscenter war nicht weit....20 Minuten bis Krefeld. Hey...warum denn nicht? 50 DM solls kosten. Smooth hatte zwar nicht viel Kohle, aber das passt schon. Es passt doch immer wenn der Instinkt erwacht. Da kauft man sich halt das Videospiel, die neuen Schuhe oder auch die fälligen Bremsbeläge ne Woche später. Hauptsache es hört auf zu nagen...

Smooth brachte also seine Freundin heim. Verdammt es war ja auch schon spät. Am nächsten Morgen wartete die Arbeit. "Ich muss schlafen. Ja ich weiss das ist doof. Aber ich kann es ja nicht ändern. Schlaf gut."

So wach war er schon lange nicht mehr. Ab zur Tanke. Für 20 DM getankt und los ging es auf die Bahn. Ob man es gleich findet? Bestimmt. Der Kollege hatte doch mal erwähnt das man es gar nicht verfehlen kann. Stimmt. Das Teil leuchtete schon von weitem. Smooth parkte seine Prollschüssel und stieg aus. Mit erhöhtem Puls und der Frage ob das was er nun machte nicht irgendwie einem sozialen Abstieg entsprach ging er durch die Folientür. Da war er. Der Geruch von Duschgel und allen Parfums dieser Welt gemischt. Tief einatmen. Stimmt also. "Hier gibt es wohl echt Frauen und ich kann sie alle haben", dachte Smooth sich so. Aber er wollte nichts dolles erwarten. Wie gut kann eine solche Anbieterin schon aussehen? Verdammt gut....

Smooth ging also durch die beiden Gänge im EG. Dann in die erste Etage. "Mein Gott", dachte Smooth. "Ich kann doch diese unglaublichen Frauen jetzt nicht ansprechen und ihnen sagen das ich jetzt bitte mit ihnen ins Bett will."
Erst mal raus. Rauchen! Im Rahmen der Erörterung des Selbstbefindens stellte sich dann heraus, dass eine Heimfahrt absolut keine Option war. Er ging also wieder rein. Schliesslich hatte er den Keller noch nicht gesehen. Also ging er nach unten. Dort bot sich ihm etwas, was einige Jahre später unter dem Titel "Deep in Africa" im Phantasialand in Brühl in etwas einladender Form kopiert werden sollte. Der Ritt auf der Black Mam(b)a hat schon was. Aber man braucht halt einen Moment bis man sich traut. Gerade wenn es das erste Mal ist. Allerdings muss man realistischerweise zugeben, daß es wesentlich leichter ist von der Black Mamba runterzukommen, als aus dem Gang der Black Mamas wieder heraus.

Smooth hatte seine erste grosse Lehre daraus gezogen. Diesen Gang betrat er nicht mehr allein. Er blieb maximal vorne am Durchlauf stehen um zu beobachten was dort vor sich ging.

Schockiert von den sich ihm gebotenen Ereignissen mußte Smooth erstmal raus. Rauchen! Bei der neuerlichen Erörterung des Selbstbefindens stellte sich erneut heraus, daß eine Heimfahrt keine Option war. Schliesslich hatte er unglaubliche Frauen gesehen. Leider hatte er nach wie vor keine Ahnung wie er die Damen ansprechen sollte.

Kippe weg und wieder durch die Folientür. Einatmen... . "Komm Alter. Mach Dich mal locker. Das passt schon". Also ging Smooth wieder durch die heiligen Gänge und suchte nach Augenkontakt. Ein Lächeln..."Mein Gott ist die süss. Das geht gar nicht." Wieder in der ersten Etage angekommen ging Smooth nach rechts in den Gang und dann links runter. Die letzte Tür auf der linken Seite stand offen. Und da stand sie dann. 2 unglaublich grosse Brüste verpackt in einem BH der mindestens eine Nummer zu knapp war. Daran hing eine Afrikanerin. "Komm Schatzi. Eine Frage". Das war gut. Das war sogar ganz hervorragend. "Frag mich was Du willst. Hauptsache ich muss Dich nicht ansprechen", waren Smooths Gedanken. "Schönfickenblasenallesanfassenfünfzichmarkschatzi ?Koooooommm. Kannstduanfassenmeinemuschi.Magstduleckenmeinemusc hi?" Smooth wollte schon immer mal schwarze Haut spüren. "Gern! "

In der Afrikanischen Liebeshöhle mitten im Krefelder Industriegebiet angekommen erinnerte sich Smooth dann das er nur einen 100 DM Schein dabei hatte. "Kannst Du vielleicht wechseln?" "Sicheeeer" entgegnete ihm die Stimme oberhalb der schwarzen Gebirgslandschaft. Also wechselten die 100 DM den Besitzer. Plötzlich meldete sich die Stimme gegenüber wieder. "Schatzi, ich nix hab 50 DM jetzt. Machen wir 100. Schööööön langsaaaam." "Ja ok!"


Smooth und die XL Version Sade Adus auf der anderen Seite entledigten sich ihrer Kleidung und Smooth legte sich auf den Rücken. Der kleine Smooth bekam ein Hütchen aufgesetzt und verschwand kurz darauf im Mund der Dame. Smooth gefiel es eigentlich ganz gut, da er beschloss sich darauf zu besinnen, daß er eine ganz ansehnliche Dame vom schwarzen Kontinent vor sich hatte, die doch tatsächlich freundlich lächelnd seinen gummierten Schwanz in den Mund nahm. "Schön Schatzi?"...."Nick...Nick..."

"Komm jetzt ficken". "OK "

Man begab sich also in die Missio und der kleine Smooth wurde in die arikanische Lustgrotte geführt. Instinktiv wurde . Einige Bewegungen später ertönte die Stimme wieder. "Feddich Schatzi?" "Nein noch nicht, entgegnete Smooth". "Dann mach!"

Man weiss nicht wie, doch Smooth machte auch relativ schnell "feddich". Er zog sich an, verabschiedete sich artig und fuhr nach hause. Zufrieden eine andere Frau gehabt zu haben ärgerte er sich doch so viel Geld bei der Dame gelassen zu haben. Er beschloss diese Dienste nie wieder in Anspruch zu nehmen. Es dauerte einige Tage bis er erkannte das man ja nicht so aufhören konnte. Es gab doch noch so viel zu sehen. Ausserdem hatte Smooth nicht nur 100 DM gezahlt, sondern auch Lehrgeld. Dies sollte ihm in dieser Form nie wieder geschehen.....

Fortsetzung folgt.....
ich glaube - jeder, der mit jungen jahren in einem puff war erinnert sich an sowas. mir hat eine 50 DM abgeknüpft und wollte dann 10 DM obendrauf fürs Zimmer - hatte ich nicht. da meinte sie - machen wir nen handjob. dafür habe ich der in die haare und ins ganze zimemr gespritzt. hehe. die konnte bestimmt 10 minuten putzen.
PaulFreier ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-02-2010, 01:43   #4 (permalink)
Feuchtträumer
 
Registriert seit: May 2007
Alter: 32
Beiträge: 68
AW: Von Grenzen...oder auch "Im Bett meines feindlichen Freundes"

Zitat:
Zitat von PaulFreier Beitrag anzeigen
ich glaube - jeder, der mit jungen jahren in einem puff war erinnert sich an sowas. mir hat eine 50 DM abgeknüpft und wollte dann 10 DM obendrauf fürs Zimmer - hatte ich nicht. da meinte sie - machen wir nen handjob. dafür habe ich der in die haare und ins ganze zimemr gespritzt. hehe. die konnte bestimmt 10 minuten putzen.



Du bist ein altes Ferkel

Find ich gut
Smooth-187 ist offline   Mit Zitat antworten
Alt 10-02-2010, 03:31   #5 (permalink)
Feuchtträumer
 
Registriert seit: May 2007
Alter: 32
Beiträge: 68
AW: Von Grenzen...oder auch "Im Bett meines feindlichen Freundes"

Ein nicht zu unterschätzender Vorteil der diversen Rotlichtetablissements ist die Tatsache, daß es dort eine Menge Frauen gibt, man sich nehmen kann was man möchte und anschliessend keine Rechenschaft ablegen muß. Man hat Lust, geht hin, bezahlt und hat wenns gut läuft eine Menge Spass. Man ist nicht abhängig davon ob die Partnerin Lust hat, Kopfschmerzen hat oder man mal wieder was falsches gesagt hat und damit der Abend im Eimer ist. Dies hatte Smooth bereits verinnerlicht. Sein erster Besuch war zwar nicht gerade ein Bewerbungsschreiben für weitere Ausflüge, aber er war sich sicher das Gelernte bei einem weiteren Besuch anwenden zu können. Er hatte also überhaupt gar keine andere Wahl ein weiteres Mal hinzugehen und zu sehen welche Möglichkeiten sich so ergaben. Ganz nebenbei hatte Smooth erfahren, daß es in seinem Leben zu einer einschneidenden Veränderung kommen wird. Doch vorher wollte er sich noch ein bischen austoben...

Eines schönen Abends ergab sich also wieder mal ein grosszügiges Zeitfenster. Es gab eigentlich keinen Zweifel daran, was man mit dieser Zeit denn anstellen könnte. Die Frage war nur ob man alleine fährt oder nicht. Getreu nach dem Motto "alleine fahren ist doof" begab sich Smooth also auf den Weg zu seinem besten Kumpel. Dem war es allerdings zu spät, da er ja am nächsten Morgen arbeiten musste. Gut, Smooth hatte Urlaub, konnte man verstehen. Für Smooth war ein "Nein" sowieso immer nur die Aufforderung es etwas energischer zu versuchen. Es gibt halt Menschen, die muss man zu ihrem Glück zwingen. Hatte aber alles keinen Erfolg. Also ging es wieder alleine los. Auf nach Krefeld....

Da war er also wieder. Auf dem Weg zur Folientür gingen ihm wieder die Gedanken durch den Kopf, die er schon die ganze Fahrt über hatte. "Soll ich jetzt echt so viel Kohle dafür raushauen? Ach was, gucken kostet ja erstmal nichts." Durch die Tür...einatmen....das Geld war quasi schon weg. Es musste halt nur noch rausgefunden werden wem die Spende zu Gute kommen soll. Die bereits bekannte Runde wurde gedreht. Linker Gang, nettes Mädel mit relativ kurzen braunen Haaren und einer Hose, oder was es doch ein Mini, mit einer Art Leopardenmuster. Lächelte Smooth süss an. Nett, aber er musste ja erstmal gucken. Den Gang weiter runter erblickte er 2 blonde Schönheiten. Eine zu seiner rechten und eine zu seiner linken. "Was blondes wollte ich schon immer mal." Er lächelt, sie lächeln zurück....nett. Aber er mußte ja erstmal gucken und alles sehen. Zurück zum Eingang um den anderen Gang zu inspizieren. Direkt in der ersten Tür rechts neben der Sanitäranlage stand eine etwas reifere blonde Dame mit guter Figur, ebenfalls blond. In der Zukunft sollte Smooth sich fragen ob sie denn niemals schläft. Sie war immer da. "Ich muß unbedingt gebumst werden" sagte sie Smooth. Freundlich lächelnd und leicht schockiert auf Grund dieser unerwarteten Direktheit ging Smooth weiter.

Der Freiernewbie schlenderte also weiter in den linken Teil des Ganges und erblickte eine weitere interessante Form der Spezies Rotlicht-DL. Jeannie. Immer wenn man an ihr vorbeiging erblickte man ihre Rückansicht und mit verschränkten Armen nickte sie einem zu. Eben wie diese Jeannie aus der bekannten TV-Serie. Viele Jahre später sollte Smooth erfahren, daß eben jene Jeannie auch nach einem ganzen Jahrzehnt ihre Dienste noch anbietet. Duisburg, Vulkan, Eingang Haus 25, nach rechts, erste Türe auf der rechten Seite. Da war es wieder. Das Nicken. Gleiche Frisur aber nicht mehr nur die Rückansicht, da diverse Körperteile wohl auch langsam ein bischen der Schwerkraft zum Opfer fallen. 10 Jahre. Geht man davon aus das eine DL mindestens 5 Herren pro Tag beglücken muss um das Zimmer und ein bischen Nahrung finanzieren zu können, so hatte die bezaubernde Jeannie ca. 20.000 Männer glücklich gemacht. Smooth freut sich bereits auf das Nicken und die Rückansicht nach den nächsten 20.000.

Nachdem also die 1.Etage angesehen und für uninteressant befunden wurde, Ging es in den Keller...moment..stop....nicht in den Gang gehen. Nur gucken.
Gesagt, getan und Smooth hatte genug gesehen. Er musste raus um zu rauchen. Das Gesehene musste man nun erstmal sacken lassen. Schnell wurden die beiden blonden Damen aus dem EG für die enegere Wahl auserkoren. Kippe weg und durch die Folientür. Sein Puls schoss nach oben, das kannte er ja schon. Die Blondine auf der linken Seite war wohl gerade beschäftigt und das Zimmer der Dame auf der rechten Seite war leer. Doch was war das denn. Gerade als Smooth sich frustriert auf den Weg zu neuen Ufern machen wollte erblickte er die 2.Option doch noch. Im Zimmer ihrer Nachbarin. "Hey *****, Du hast Besuch", teilte besagte Nachbarin ihr mit. Freundlich überrascht kam sie dann raus.."Echt? Du wolltest zu mir? Schön!" sagte sie bezaubernd lächelnd. Er ging also mit ihr aufs Zimmer und erkundigte sich nach den Preisen. Der Name der Dame ist leider heute nicht mehr bekannt. Sie hatte lange blonde Haare, war sehr schlank und kam aus Polen. 50 DM wechselten den Besitzer, man legte sich aufs Bett und Smooth wurde zärtlich gestreichelt. Die Brust, die Beine und dann der bereits nicht mehr kleine Smooth. Die junge Polin nahm dann gekonnt das Kondom in den Mund und führte es sanft über sein neugieriges Zweithirn. Wow! Das hatte er so noch nicht erlebt. Unglaublich zärtlich wurde er verwöhnt, wobei sich die DL so positionierte, das Zugriff auf absolut alle Körperteile möglich gewesen wäre. So richtig traute sich Smooth aber noch nicht. Er genoss die ihm gebotene Optik und beendete Anschliessend seine akute Neugier in der Missio. Überzeugt davon, das es also auch unglaublich gute Seiten der gekauften Freude gab machte sich Smooth also auf den Weg nach hause. Die Dame hatte ihm übrigends eröffnet das es ihr letzter Tag vor Ort gewesen ist. Damit hatte Smooth seine 2. Lektion gelernt. Wenn Du etwas haben willst dann zögere nicht und nimm es Dir. Oft ist die Chance schnell vertan.

Endgültig infiziert musste aber am nächsten Wochenende ein weiteres Zeitfenster geöffnet werden. Diesmal kam sein bester Freund auch nicht daran vorbei mitzukommen. Also ab ins Auto in nach Krefeld. Die heiligen Hallen waren gut gefüllt. Damen und auch Konsumenten waren reichlich vorhanden. Die Damen neben den Sanitäranlagen meinte bereits sie fühle sich persönlich verletzt wenn sie jetzt nicht gebumst wird, da Smooth doch beinahe jeden Tag vor Ort war. Eine weitere deutsche DL in den mittleren 30ern sprach Smooth und seinen Kumpel an.. "Hey ihr Bodyguards...ihr könnt bestimmt mal was deutsches gebrauchen. Ich jedenfalls schon." Es war nicht von der Hand zu weisen das ein gewisser hoher prozentualer Anteil türkischer Mitbürger damals wie auch heute zu später Stunde die Laufhäuser unserer Nation quasi als Sammelanlaufstelle ansahen. Amüsiert gingen die beiden weiter. "Erstmal schauen, vielleicht später", antworteten sie nicht zum letzten Mal in ihrem Leben. Smooth hatte sein Ziel ja bereits gewählt. Es gab noch eine blondine zu erkunden. EG, linker Gang, relativ weit durch auf der linken Seite. Da stand sie. Relativ gross, zumindest mit Schuhen, lange blonde Haare, Ausstrahlung ohne Ende, und Brüste die nicht von dieser Welt schienen. Nicht ganz so schlank wie die Dame mit der Smooth das letzte Mal Erfahrungen gesammelt hatte. Aber kein Gramm zuviel auf den Rippen. OK! Erstmal raus...rauchen!

Nachdem die unglaublich wichtige mut- und entscheidungsbringende Zigarette inhaliert wurde ging es also wieder rein, in den linken Gang, zum 4. oder 5. Mal an diesem Abend vorbei and der bereits beim letzten Mal nett lächelnden Leopardendame durch zum Objekt der Begierde. "Hast Du Zeit vielleicht ein bischen Zeit" ? "Möchtest Du reinkommen? Gern..komm nur rein" Entgegnete sie äusserst charmant. Nach kurzer Waschung und Geldübergabe erlebte Smooth seinen bisherigen Höhepunkt im Gewerbe. Für die übergebenen 50 DM wurde sein gesamter Oberkörper mit zärtlichen Küssen eingedeckt. Die fantastischen Brüste im D-Format wanderten über seine Schenkel, seinen Schwanz, seinen Bauch, seinen Oberkörper. Die Dame, ebenfalls eine Polin deren Name leider nicht mehr bekannt ist, nahm seine Hand, führte sie an ihre Brüste. Endlich traute sich Smooth aktiv zu werden. Er knetete sie sanft. Genoss das sich ihm gebotene in vollen Zügen. Langsam robbte sie sich weiter an Smooth hoch und legte ihm ihre ganze Oberweite ins Gesicht. Ausgiebig küsste er die ihm gebotene Pracht. Er saugte an den Brustwarzen während sich die Hand der Dame ausgiebig zwischen seinen Beinen zu schaffen machte. Nach ausreichend vergangener Zeit ging die polnische Schönheit in ein gekonntes und ausgiebiges Franze mit Kondom über. Sie positionierte sich dabei so, das Smooth ihrem Treiben wunderbar zusehen konnte und weiter ihre Brüste bearbeiten durfte. Anschliessend wurde missioniert. Smooth ging recht zaghaft vor. Manchmal konnte er nicht fassen welch unglaubliche Frau er dort unter sich hatte. Er zog es sowieso immer vor die Damen zu behandeln wie eine Freundin. Zärtlich und erst mit fallender Hemmung passionierter. Als ihm der Wechsel in "ihre Lieblingsstellung" vorgeschlagen wurde, begab man sich also ins Doggy...und Smooth handelte gar nicht mehr wie sein Name ihm vorgab...unter sanfter stimmlicher Aufforderung seiner 30Minutenpartnerin steigerte er sich in hemmungsloses Ficken von hinten. Bis unter gelungener akkustischer Untermalung seiner Lehrmeisterin die Tüte gefüllt wurde. Mit wackligen Knien verabschiedete man sich mit Küsschen rechts und links und dem Vorschlag, wenn man "etwas mehr anlegen möchte doch mal die 2 Stunden inklusive gemeinsamem Duschen vorher und Nacher zu versuchen." Allerdings sei es auch schön wenn man sich zu einer einfachen Wiederholung wiedersieht. Leider sah Smooth sie nie wieder. Dies bereut er bis heute.....

Auf dem Heimweg wurde ihm eine 3. Lektion langsam bewusst. Nachdem er seinem Freund mehr oder weniger alles geschildert hatte, dachte er sich so, das es scheint als seien die Frauen, die einem ein freundliches Lächeln schenken ohne zu viel zu quatschen, ohne ihn Schatzi etc zu nennen, wesentlich interessanter. Die Damen , die nicht viel reden, haben es wohl auch nicht nötig. Denn etwas gutes möchte man doch in der Regel ein weiteres mal haben...


Fortsetzung folgt
Smooth-187 ist offline   Mit Zitat antworten
Antwort

Lesezeichen

Stichworte
grenzenoder




Themen-Optionen

Forumregeln
Es ist dir nicht erlaubt, neue Themen zu verfassen.
Es ist dir nicht erlaubt, auf Beiträge zu antworten.
Es ist dir nicht erlaubt, Anhänge hochzuladen.
Es ist dir nicht erlaubt, deine Beiträge zu bearbeiten.

BB-Code ist an.
Smileys sind an.
[IMG] Code ist an.
HTML-Code ist aus.
Trackbacks are aus
Pingbacks are aus
Refbacks are aus


Ähnliche Themen
Thema Autor Forum Antworten Letzter Beitrag
Bericht: "Altweiber"fick mit Charleen - Magdeburg (oder auch Berlin) SweetLover Östlich vom Sektor 4 20-02-2009 17:42
"Wenn schon dann richtig", ...oder "Verona" roddy Ruhrgebietsforum fuer Huren und Freier 2 21-08-2004 15:43
"Gelaufen wie nicht geplant" oder "Rattig-Roulette" Lagerfeld Ruhrgebietsforum fuer Huren und Freier 11 21-08-2003 22:57
Back to Hell ... oder auch: "antizyklisches Poppen mal ganz anders" Der Dude Ruhrgebietsforum fuer Huren und Freier 2 28-10-2002 09:21
Barbara (Linienstr) ... oder auch: "... und wieder mal was dazu gelernt" Der Dude Ruhrgebietsforum fuer Huren und Freier 5 18-01-2002 00:50






Alle Zeitangaben in WEZ +1. Es ist jetzt 06:01 Uhr.


Powered by vBulletin® Version 3.8.2 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2010, Jelsoft Enterprises Ltd.
Content Relevant URLs by vBSEO 3.3.0
*** BordellCommunity - powered by Isurch ***
Impressum

ICRA gekennzeichnet